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Unser Unternehmen wurde 2003 gegründet und verfügt heute über komplexe und hochwertige Medizinprodukte. Wir sind stolz auf die Qualitätsführerschaft unserer integrierten Lösungen. Diese resultiert in erster Linie aus einem intensiven Dialog mit unseren Kunden und einem tiefgehenden Verständnis für deren Anforderungen. Langjährige Erfahrung und das Wissen um die spezifischen Anforderungen speziell im chirurgischen Laserbereich unterstützen uns dabei. Wir sind international tätig. Unser Auftrag ist es, unsere Kunden in höchstem Ausmaß zu begeistern

Impressum

Firma: G.M.Medizintechnik Handels GmbH Geschäftsführer: Gudrun Mangge

Firmenbuchnummer: FN 262459w

UID Nummer: 61742546

Ara Lizenznummer: 15400

TEL: +43 4223 2761

EMAIL: office@gm-medizintechnik.at
Stuttern 6, 9063 Maria Saal
Austria

Montag - Freitag 08:00 - 17:00 Uhr

Samstag & Sonntag - geschlossen

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URGENTPC - Neuromodulation System für die perkutane Tibial Nervenstimulierung

Die Wirkungsweise

  •  sakrale Neuromodulation in einfachen, 30-minütigen ambulanten Patientensitzungen.
  • Kostenrentabilität
  • wirksame Behandlung, auch wenn vorangegangene Therapien gescheitert sind.
  • Benutzerfreundlichkeit
  • dokumentierte Erfolgsquoten von 60 – 80 %.
  • Artikelnummer: UPC 200 Stimulator

Die afferente Nervenstimulation nützt normale, sensorische Leitungsbahnen des Nervensystems, um die notwendige Stimulation der Sacralregion abzugeben. Mit dem Uroplasty Urgent PC Stimulator wird der Nervus tibialis stimuliert.

Dieser entstammt dem Nervus ischiadicus und verläuft in der Kniekehle lateral über die Vena poplitea, unter den Sehnenbogen des Musculus soleus, zwischen Musculus soleus und Musculus tibialis posterior, hinter den Malleolus medialis. Dieses Nervenbündel kann leicht über den Akupunkturpunkt Sp sechs, der drei Querfinger über dem Innenknöchel des Sprunggelenkes liegt, erreicht werden.

Die afferenten Nervenanteile des N. tibialis leiten die elektrische Stimulation direkt zur den Segmenten S 2 und S3 des Sakralmarks, wo die Nerven liegen, die für die Blasenkontrolle verantwortlich gemacht werden [Dijkena HE et al., 1993]. Die elektrischen Impulse werden vom Gerät zum Nerv über eine 34G Nadel (dies entspricht 0.6mm) abgegeben, die unter sterilen Bedingungen percutan mit einer Eindringtiefe von 2-3cm in den genannten Punkt gelegt wird und über ein Kabel mit dem negativen Auslass des externen Impulsgenerators verbunden wird. Während des Legens der Nadel sitzt die Patientin aufrecht und führt ihre Füße an den Sohlen zusammen. Der Stimulator wird von einer herkömmlichen 9V-Haushaltsbatterie betrieben und erzeugt die erforderlichen Stromimpulse, die eine fixe Pulsrate von 200 Microsekunden bei einer Frequenz von 20 Hz aussenden. Der Strom ist in mehreren Stufen von 0 bis maximal 10 Milliampere einstellbar. Eine Stimulation dauert 30 Minuten, wobei vom Hersteller eine Sitzung pro Woche an 12 aufeinander folgenden Wochen vorgesehen ist.

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Bisher wurden keine schweren Nebenwirkungen (serious adverse events, SAE) oder Nebenwirkungen während oder nach der Therapie beschrieben worden. Ein Tropfen Blut am Insertionspunkt wurde in 5% der Patientinnen bemerkt. Die Auslassstromstärke des Stimulators liegt weit unter dem einer neurotoxischen Stromstärke [Treatment Protocol for SANS™ Tibial Nerve Neuromodulation.]

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