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Unser Unternehmen wurde 2003 gegründet und verfügt heute über komplexe und hochwertige Medizinprodukte. Wir sind stolz auf die Qualitätsführerschaft unserer integrierten Lösungen. Diese resultiert in erster Linie aus einem intensiven Dialog mit unseren Kunden und einem tiefgehenden Verständnis für deren Anforderungen. Langjährige Erfahrung und das Wissen um die spezifischen Anforderungen speziell im chirurgischen Laserbereich unterstützen uns dabei. Wir sind international tätig. Unser Auftrag ist es, unsere Kunden in höchstem Ausmaß zu begeistern

Impressum

Firma: G.M.Medizintechnik Handels GmbH Geschäftsführer: Gudrun Mangge

Firmenbuchnummer: FN 262459w

UID Nummer: 61742546

Ara Lizenznummer: 15400

TEL: +43 4223 2761

EMAIL: office@gm-medizintechnik.at
Stuttern 6, 9063 Maria Saal
Austria

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Die konvektive Wasserdampfablation (convective water vapor energy, WAVE™) mit dem Rezum™- System ist kaum aufwendiger als eine Cystoskopie.

Das Rezūm System ist ein transurethrales Ablationverfahren, zur Behandlung der gutartigen Prostata-Hyperplasie (BPH). Mit Hilfe von wenigen Tropfen Wasser, die mit Wärmeenergie zu Wasserdampf umgewandelt werden, kann Rezūm® effektiv zur Therapie  der benignen Prostatahyperplasie (BPH) eingesetzt werden.

Die Dampfablation erfolgt unter endoskopischer Kontrolle an streng definierten Lokalisationen.

Die Behandlung kann in Allgemeinanästhesie, Sedierung oder lokaler Anästhesie erfolgen. Bei der Behandlung mit dem Rezüm™- System werden kontrollierte Mengen von gespeicherter, thermischer Energie mittels sterilen Wasserdampfes gezielt in das zu behandelnde Prostatagewebe geführt.

Behandelt wird die innere Zone der Prostata, die sogenannte Transitionalzone, welche die Vergrößerung der Prostata (und somit die Obstruktion) verursacht. Durch Kontakt mit dem Gewebe kondensiert der Dampf in seinen flüssigen Zustand und gibt dabei die gespeicherte thermische

Energie frei. Diese Energie wirkt direkt auf die Zellen im Behandlungsgebiet ein und ermöglicht den Abtrag des überschüssigen Gewebes. Die Drüsenstruktur der Prostata wird denaturiert und es erfolgt ein Umbau im Narbengewebe und damit eine Schrumpfung der periurethralen Prostataanteile. Der Weg für den Harnfluss wird somit wieder freigegeben. Der Schrumpfungsprozess dauert je nach Größe der Prostata und Drüsenbeschaffenheit einige Wochen.

Mit wenigen Tropfen Wasser wird so eine schonende und minimal invasive Behandlung der BPH ermöglicht. Direkt nach der Behandlung erhalten Patienten mit geringen Beschwerden einen transurethralen Katheter, der nach drei Tagen entfernt wird.

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